Harte Beine, harte Realität am Buffet in Medulin
Der Morgen startete bei strahlendem Sonnenschein an der kroatischen Küste. Die Stimmung ist nach wie vor top. Am Morgen standen verschiedene Programme auf dem Plan. Für die Verletzten und Angeschlagenen ging es in den Kraftraum oder auf das Velo. Für die Gesunden und Munteren stand ein Sprinttraining in der Länge von 4x40m sowie 4x 60m auf dem Plan. Zum Aufwärmen wurden diverse Gymnastik- und Laufschulübungen absolviert. Nach dieser intensiven Einheit waren die Beine der meisten Athleten langsam aber sicher relativ hart. Glücklicherweise ist eine Physio mitgereist; die Buchungen laufen auf Hochtouren. Nach der guten Einheit war für uns Athleten sowie unsere Betreuer wieder ein grosses Buffet bereit, um unsere Kalorien aufzuladen.
Am Nachmittag stand ein Dauerlauf über 30 bis 45 Minuten auf dem Plan. Der Dauerlauf sollte locker sein, endete bei der schnelleren Gruppe jedoch in einem kleinen Steigerungslauf. Anschliessend wurde ein Stabitraining absolviert, wobei uns deutsche Hotelgäste applaudierten. Nach erfolgreichem Training wagten viele einen Sprung ins kalte Nass, was für die meisten eine Wohltat für die Seele war.
Um 19 Uhr war es Zeit für das Abendessen. Leider waren wir diesmal nicht die Einzigen, die Hunger hatten. Vor dem Buffet hatte es mehr Stau als am Gotthard. Die lange Wartezeit wurde nicht belohnt. Das Essen war diesmal leider enttäuschend, da viele Lebergeschnetzeltes erwischten, sodass manchen der Appetit vergangen ist (Doch wo war die Pizza?). Dafür wurde beim Dessert umso mehr zugeschlagen.
Schliesslich endete der Abend mit einer Runde «Psychose», wobei sich der Thurgauer, Oli und Elina tapfer schlugen und das Mysterium löste. Der Abend endete mit Lorenzo und Andrin im Hotelpool, wobei dies nicht ganz freiwillig geschah. Wie es dazu gekommen ist, wird zum Schutz der Privatsphäre nicht erwähnt.
Andrin und Lars (06.04.2026)
